Freiwilliges Soziales Jahr

Wir freu­en uns, Sie als inter­es­sier­te und ange­hen­de FSJ­ler-/in an unse­rer Schu­le zu begrü­ßen und einen klei­nen Ein­blick in das Schul­le­ben zu geben.

Lesen Sie bit­te zuerst den Bericht unse­rer ehe­ma­li­gen FSJ­le­rin Eile­en, damit Sie einen ers­ten Ein­druck von eini­gen Auf­ga­ben­fel­dern zu bekom­men.

Eile­ens FSJ-Zeit an der Burg-Grund­schu­le

Im Schul­jahr 2012/ 2013 habe ich ein „Frei­wil­li­ges Sozia­les Jahr” (FSJ) an der Grund­schu­le Ulmen absol­viert. Zu Beginn konn­te ich nicht sagen, was genau mich dort erwar­ten wür­de, aber nach ein paar Wochen wuss­te ich genau, was von 7.45 bis 16 Uhr mei­ne Auf­ga­ben waren und wo man mei­ne Hil­fe benö­tig­te.

So gehör­te für mich die Früh­stücks- und Mit­tags­be­treu­ung, die Pau­sen- und Bus­auf­sicht und die täg­li­che Mit­be­treu­ung wäh­rend den Unter­richts­ein­hei­ten zum fes­ten Bestand­teil mei­ner Tages­ab­läu­fe. Zudem wur­de ich, wo mei­ne Mit­hil­fe benö­tigt wur­de, in allen Klas­sen als Betreu­ung ein­ge­setzt. Auch gehör­te die Hil­fe im Sekre­ta­ri­at, wie die Essens­mel­dung der Ganz­tags­schü­ler oder das Ent­ge­gen­neh­men diver­ser Tele­fo­na­te zu mei­nem Tages­ab­lauf.

Das High­light waren dann natür­lich die eige­nen AGs, die ich gestal­tet habe und die wäh­rend der Ganz­tags­schu­le statt­fan­den. Somit konn­te ich mich in mei­nen eige­nen Ide­en ver­wirk­li­chen und war für die Orga­ni­sa­ti­on und den resul­tie­ren­den Spaß der Kin­der selbst­ver­ant­wort­lich.

Erst nach die­sem FSJ wur­de mir ein­deu­tig klar, dass ich in mei­nem Berufs­le­ben wei­ter­hin mit Kin­dern arbei­ten möch­te. Wer also noch nicht weiß, ob er Spaß an der Arbeit mit Kin­dern hat und sich noch unsi­cher ist, ob er Lehr­amt stu­die­ren möch­te, kann ich ein FSJ an einer Ganz­tags­schu­le nur emp­feh­len!

Nicht nur, dass ich einen rie­si­gen Spaß an der Arbeit mit den Kin­dern hat­te, auch habe ich eine Men­ge neu­er Erfah­run­gen sam­meln dür­fen und wer­de die­ses FSJ nie bereu­en.

Als FSJ­ler/-in sind Sie sozi­al- und kran­ken­ver­si­chert, erhal­ten ein Ver­pfle­gungs­geld (20€) und einen Wohn­zu­schuss. Sie erhal­ten zusätz­lich ein monat­li­ches Taschen­geld in Höhe von 320 €. Außer­dem wer­den Sie neh­men Sie an ins­ge­samt 25 Bil­dungs­ta­gen teil, in denen not­wen­di­ges Wis­sen und Kom­pe­ten­zen für die Arbeit mit Kin­dern und Jugend­li­chen ver­mit­telt wer­den.

Übri­gens: Das FSJ wird als Pra­xis­teil für den Erwerb der Fach­hoch­schul­rei­fe, dem Fach­ab­itur, aner­kannt.

Unse­re Vor­aus­set­zun­gen für eine gute Zusam­men­ar­beit sind:

  • Zuver­läs­sig­keit (!)
  • Inter­es­se dar­an mit Grund­schul­kin­dern zusam­men zu arbei­ten
  • eine posi­ti­ve Ein­stel­lung zur Schu­le
  • Freu­de an der Zusam­men­ar­beit in einem inno­va­ti­ven Team

Wenn wir Ihr Inter­es­se geweckt haben soll­ten, zögern Sie nicht zu lan­ge und schi­cken Sie uns Ihre Bewer­bungs­map­pe zu. Wir begrü­ßen es, wenn Sie unser Ange­bot nut­zen und noch vor dem FSJ einen Tag lang bei uns hos­pi­tiert. So ler­nen wir uns schon ein­mal ken­nen, was Ihre Chan­cen auf eine FSJ-Stel­le erhöht. Wenn Sie an einem Hos­pi­ta­ti­ons­tag inter­es­siert sind, mel­den Sie sich bit­te über das For­mu­lar unten oder rufen Sie uns wäh­rend der Büro­zei­ten im Sekre­ta­ri­at an.

Ablauf der Bewerbung

  1. Bewer­ben Sie sich auf dem Por­tal FSJ-Ganz­tags­schu­le auf eine Stel­le (sie­he Bewer­bung FSJ).
  2. Schi­cken Sie Ihre digi­ta­le Bewer­bungs­map­pe per E-Mail an uns (sie­he Kon­takt). Das erspart uns und Ihnen Zeit und wir kön­nen eher einen Vor­stel­lungs­ter­min ver­ein­ba­ren. (Beach­ten Sie bit­te, dass wir aus Sicher­heits­grün­den nur PDF-Doku­men­te emp­fan­gen und kei­ne Word-Doku­men­te!)
  3. Wir rufen Sie an oder schrei­ben einen Brief per Post oder Mail und ver­ein­ba­ren mit Ihnen einen Vor­stel­lungs­ter­min.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen, wie zum Bei­spiel dem Gehalt und zu allen ande­ren Fra­gen, fin­den Sie außer­dem beim Kul­tur­bü­ro Rhein­land-Pfalz.